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Viele Lehrkräfte beschäftigen sich in unterschiedlicher Weise mit Möglichkeiten des interreligiösen Lernens. Um neue Impulse und Gelegenheit zum Austausch zu erhalten, laden wir Sie zu einem »Interreligiösen Empfang«. Wir möchten gemeinsam mit Ihnen, Ariane Dihle, dem musikalischen Duo »Selam und Shalom« sowie orientalischen Köstlichkeiten einen entspannten und inspirierenden Abend verbringen, der uns in unserem Tun stärkt und neue Perspektiven eröffnet.
Ariane Dihle möchte an diesem Abend dazu einladen, eine oft herausfordernde, zugleich aber zentrale Dimension interreligiösen Lernens gemeinsam in den Blick zu nehmen: den Umgang mit unterschiedlichen Formen von Diskriminierung wie Antisemitismus, antimuslimischer Rassismus sowie auch weniger sichtbare Dynamiken wie Privilegien und hegemoniale Strukturen innerhalb religiöser Traditionen.
In einem ersten Impuls werden grundlegende Begriffe geklärt und verschiedene Erscheinungsformen von Diskriminierung differenziert betrachtet. Darauf aufbauend richtet der zweite Impuls den Fokus auf konkrete Auswirkungen im Kontext interreligiösen Lernens: Welche Dynamiken zeigen sich im Unterricht, im Austausch und in der Begegnung? Der dritte Impuls öffnet schließlich den Raum für konstruktive Perspektiven: Gemeinsam wird danach gefragt, welche didaktischen Zugänge dazu beitragen können, sensibel, reflektiert und zugleich handlungsorientiert mit diesen Herausforderungen umzugehen.
Kooperationspartner: PZ der Bistümer im Lande Hessen und das Hessische Ministerium für Kultus Bildung und Chancen
Zielgruppe
Interreligiöses Lernen, alle Interessierten
Ort
RPI der EKKW und der EKHN Regionalstelle Frankfurt,
Rechneigrabenstraße 10,
60311 Frankfurt
Zeitraum
Do., 12. Nov. 2026, 16:30 - 20:30 Uhr
Preise
- 0,00 €
Leitung/ Referierende:
Sandra Abel, RPI Frankfurt, Leitung
Frau Judith Noa, PZ Hessen, Leitung
Ariane Dihle, Universität Oldenburg, Referentin
Elena Padva, Referentin
Attila Günaydin, Referent