MedienTipps

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Hier finden Sie ausgewählte Medien für den Einsatz in Schule und Gemeinde. Alle Medien sind in den Medienzentralen der EKKW und der EKHN erhältlich. Gerne können Sie dort erfragen, ob der gewünschte Film verfügbar ist. Viel Vergnügen beim Entdecken.

Ihre Irina Grassmann

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Evangelische Medienzentrale
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069-92107-100
dispo@medienzentrale-ekhn.de
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Archiv


Hier finden Sie MedienTipps und weitere Anregungen aus früheren Ausgaben der RPI-Impulse.

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Aktuelle MedienTipps


Erzähl mir was 1/18 - Christologie im Unterricht 2/18 - Digitale Kompetenz 3/18 - Biografisches Lernen 4/18

Arlette. Mut ist ein Muskel


Dokumentarfilm von Florian Hoffmann | EZEF | Schweiz 2015 | 53 Minuten | geeignet ab 14 Jahren

 

Eine Reise nach Berlin soll die 15-jährige Arlette wieder gesund machen und wird unerwartet zu einer Reise aus der Kindheit ins Erwachsenenleben. Arlette stammt aus einem Dorf in der Zentralafrikanischen Republik und leidet, seit sie fünf Jahre alt ist, an einer schweren Schussverletzung, die nie richtig ausgeheilt ist. Ihr Knie soll durch eine Operation in der Berliner Charité behandelt werden. Doch die Reise aus ihrem Dorf ins winterlicher Berlin, die Trennung von ihrer Familie, die Hightech-Behandlung, die vielen Ärzte und die fehlende Sprache sind große Herausforderungen. Arlette ist selbstbewusst, neugierig auf den ersten Schnee und sie versteht sich gut mit einer Pflegerin, die sich besonders um sie kümmert. Aber sie ist auch traurig, ja wütend, wenn es wieder nicht gelingt, ihre Familie telefonisch übers Internet zu erreichen. Nach einer mehrwöchigen Reha-Behandlung ist Arlette geheilt. Sie könnte zurück. Doch nun entflammt in ihrer Heimat erneut der Krieg. Aber Arlette zieht es nach Hause und sie kehrt zurück.

Mit Arbeitsmaterialien.

 

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Krokodile ohne Sattel


Dokumentarfilm von Britta Wandaogo | Methode-Film | Deutschland 2012 | 15 Minuten | geeignet ab 12 Jahren

 

Kaddi ist 15, ihre Mutter ist Deutsche, der Vater stammt aus Ghana. Sie macht sich Gedanken über die Zukunft der Welt und über ihre eigene Identität. Als kleines Kind fühlte sie sich gleichermaßen afrikanisch und deutsch, und heute? Ihre afrikanische Familie ist ihr fremder geworden, aber richtige Freunde hier hat sie auch nicht. Trotz ihrer Ratlosigkeit und mancher Traurigkeit zeigt der Film ein junges Mädchen, das Stärke ausstrahlt und dem man zutraut, dass es seinen Weg machen wird. Wie genau der aussehen wird, bleibt offen. Auszeichnungen: 1.Preis des NRW-Wettbewerbs bei den Kurzfilmtagen Oberhausen 2013; Große Klappe für Politischen Kinder- und Jugenddokumentarfilm 2013; Special Jury Award – Best Live Action Short beim New York International Children’s Film Festival 2014. Mit Arbeitsmaterialien.

 

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Judith und der Mann von Schindlers Liste


Dokumentarfilm von Martin Buchholz | kfw | Deutschland 2010 | 44 Minuten | geeignet ab 14 Jahren

Als Judith im Internet zum ersten Mal die Titelmelodie des Films "Schindlers Liste" hörte, war sie zu Tränen gerührt. "Ich wollte das Stück unbedingt spielen", sagt die 12-jährige hochbegabte Geigerin. "Aber ich kannte die Geschichte dazu nicht!" Nun wollte Judith alles darüber wissen. Über Freunde der Familie kam sie in Kontakt mit einem der letzten Zeitzeugen: Der 80-jährige Michael Emge überlebte, weil er auf Schindlers Liste stand. Der alte Mann war bereit, sich mit dem wissbegierigen Mädchen zu treffen. Sie zeigt ihm ihre erste Geige, mit der sie als Dreijährige angefangen hatte, spielt für ihn. Und ihre Musik baut die Brücke zwischen diesen beiden so unterschiedlichen Menschen. "Ich hörte Judith spielen und habe geweint!" sagt Emge. Mit Arbeitsmaterialien

 

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Die Unsichtbaren


Doku-Drama von Claus Räfle | kfw | Deutschland 2017 | 106 Minuten | geeignet ab 14 Jahren

Im Jahr 1943 wird Berlin von den Nazis offiziell für „judenrein“ erklärt. Doch etwa 7000 Menschen jüdischen Glaubens leben zu dem Zeitpunkt noch in Berlin. Sie sind untergetaucht, leben mit falschen Pässen, sind für die Behörden unsichtbar. Vier dieser Menschen haben der Regisseur und die Ko-Autorin interviewt. Das Drehbuch für den Film basiert auf diesen Interviews. Durch eine gelungene Montage werden sie mit Spielfilmszenen und zeitgenössischen Aufnahmen verbunden. Eine authentische, berührende Begegnung mit den Lebensgeschichten von Cioma Schönhaus, der sich mit dem Fälschen von Pässen durchschlägt, Hanni Lévy, die sich die Haare blondiert und sich als Arierin ausgibt, Eugen Friede, der sich tags versteckt hält und nachts am Widerstand beteiligt und Ruth Gumpel, die sich als Kriegswitwe ausgibt.

 

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Kleine graue Wolke


Dokumentarfilm von Sabine Marina | kfw | Deutschland 2014 | 85 Minuten | geeignet ab 12 Jahren

"Da gibt es eine kleine graue Wolke an deinem blauen Himmel." So umschreibt der Arzt die Diagnose Multiple Sklerose. Für Sabine Marina war es ein furchtbares Gewitter – bis sie beschloss, einen Film über sich und ihre Krankheit zu drehen.

Statt wegzulaufen, stellt sich die Filmemacherin existenzielle Fragen: Auf was könnte ich am ehesten verzichten? Sehen? Hören? Laufen? Sie trifft andere Menschen, die mit Multiple Sklerose leben und lernt ihre ganz unterschiedlichen Lebensstrategien kennen. Berührende Begegnungen, die Sabine Marina ermutigen, ihr Schicksal aktiv in die Hand zu nehmen. "Kleine graue Wolke" ist ein persönlich erzählter Dokumentarfilm über eine starke junge Frau und ihren Weg aus der Angst zurück ins Leben.

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Servicehotline


Kurzspielfilm von André Øvredal | Methode-Film | Norwegen 2014 | 5 Minuten | geeignet ab 14 Jahren

 

Eine junge Frau auf dem Weg zur Arbeit kann ihre Wohnung nicht verlassen, weil der automatische Türöffnungsassistent nicht funktioniert. Leider hat sie auch keine Ahnung, wie man eine Türe manuell öffnet... Wie gut, dass es den freundlichen Kundendienstmitarbeiter gibt, der ihr per Telefon die nötigen Handgriffe beibringt! Anspielungsweise wird auch die Ablösung von Fachgeschäften durch Verkaufsstellen und –portale thematisiert, die durch günstige Preise attraktiv sind, aber deren fachliche Beratung zu wünschen übrig lässt. DVD mit Arbeitsmaterialien.

 

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Ich folge dir


Kurzspielfilm von Jonatan Etzler | Methode-Film | Schweden 2015 | 3 Minuten | geeignet ab 14 Jahren

Am Morgen trifft Anna im Zug auf Jesper. Sie hat ihn noch nie gesehen, doch er weiß alles über sie. Er hat sie beobachtet, im Alltag und über soziale Medien. Er hat sich sogar als falscher Freund einem ihrer Bekannten vorgestellt, um intime Details über sie zu erfahren. Anna ist schockiert! Anknüpfende Themenbereiche neben „Medien und Medienwirklichkeiten“ sind darüber hinaus „Dimension Mensch“, „Ich und andere“, „Freiheit und Verantwortung“ sowie „Werte und Normen in der medial vermittelten Welt“. DVD mit Arbeitsmaterialien.



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Wie die Digitalisierung unsere Arbeitswelt verändert


Unterrichtsfilm von D. Knapp / G. Plaetschke | WBF Medien | Deutschland 2018 | 17 Minuten | geeignet ab 14 Jahren

Die Erwerbsarbeit macht in der Regel nicht nur einen erheblichen Teil unserer Zeit, sondern auch unserer Identität aus. Der Beruf hat in unserer Gesellschaft einen hohen Stellenwert und eine große individuelle Bedeutung. Doch die Arbeitswelt unterliegt einer ständigen Veränderung. Ob im Büro, in der Fabrik, auf dem Acker, im Pflegeheim oder im Operationssaal: Tätigkeiten, die bisher von Menschen ausgeführt wurden, können jetzt von intelligenten Robotern und „smarten“ Assistenten übernommen werden. Auf der anderen Seite entstehen auch neue Berufsbilder für Menschen, wie „Digitale Nomaden“ und „Clickworker“, ohne feste Arbeitsorte oder -zeiten. Nicht nur Schüler*innen an Berufsschulen sollten die neuen Entwicklungen und die damit verbundenen Chancen und Risiken der Digitalisierung kennen. Daraus lassen sich ihre Möglichkeiten zur Mitgestaltung und Teilhabe an der zukünftigen Arbeitswelt entwickeln. Die DVD enthält didaktisches Zusatzmaterial.



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Fake News?! Informationskompetenz in der digitalen Welt


Unterrichtsfilm von André Rehse | FWU | Deutschland 2017 | 19 Minuten | geeignet ab 14 Jahren

„Fake News“ – der Begriff ist in der letzten Zeit in aller Munde. Was genau ist damit gemeint und wo liegen die Absichten und Gefahren? Insbesondere Jugendliche informieren sich häufig in sozialen Netzwerken oder Blogs über aktuelle Ereignisse. Dabei stoßen sie auch auf sogenannte Fake News. Im Film wird vermittelt, was Fake News, Social Bots und Echokammern sind, wie das Prinzip funktioniert und wer davon profitiert. Woran kann man Fake News erkennen und wie kann man sich vor Manipulation schützen? Die Beschäftigung mit diesen Fragen und Phänomenen soll dazu beitragen, die Medien- und Informationskompetenz der Schüler*innen, besonders im Hinblick auf digitale Medien, zu erweitern. Die DVD enthält didaktisches Zusatzmaterial.




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Wenn Sand und Steine erzählen könnten: Jesus


Fünf Animationsfilme von Andreas Bleiholder / Markus Müller | Ev. Medienhaus Stuttgart | Deutschland 2012 | 28 Minuten | geeignet ab 8 Jahren

In dieser Produktion des Ev. Medienhauses Stuttgart werden Jesu Leben und Taten „ver-ortet“. Der Archäologe Simon, eine Trickfilmfigur, zeigt Stätten, an denen Jesus wirkte. In die Filme verwoben werden Fotos von Jörg Zink, denen etwas Zeitloses anhaftet. Wir sehen die Geburtskirche in Bethlehem, hören von Johannes dem Täufer, sehen die Dörfer, in denen Jesus Wunder vollbrachte und wo er am See Genezareth auf seine ersten künftigen Jünger traf. Sowohl der Filmkommentar als auch die Bilder verbinden unterschiedliche Episoden aus den Evangelien mit der erforschten Historie.  Die Produktion enthält umfangreiches Zusatzmaterial.

 

 

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Jesus liebt mich


Spielfilm von Florian David Fitz | Matthias Film / kfw | Deutschland 2012 | 100 Minuten | geeignet ab 12 Jahren 

Frei nach dem gleichnamigen Roman von David Safier ist dieser Film eine „Jesus-Komödie“. Die Erfahrung zeigt, dass der Film – trotz oder vielleicht gerade aufgrund eines leichten, oft klamaukartigen Tonfalls – im Einsatz mit Jugendlichen Gesprächsanlässe u.a. zu Jesus, als Mensch und als Gottessohn, bietet.

Marie ist Mitte 30 und auf der Suche nach dem „richtigen“ Mann fürs Leben. Da trifft sie auf Jeshua aus Palästina. Er sieht gut aus, kann zuhören und kreist nicht nur um sich selbst. Klingt perfekt. Gut, er ist etwas ungepflegt und wäscht anderen Leuten einfach mal so die Füße. Aber Marie sehnt sich nach Liebe – und die macht bekanntlich blind. Doch als Jeshua immer nachdringlicher seine Mission verfolgt (den nahenden Weltuntergang am nächsten Dienstag vorbereiten) wird Marie ganz langsam klar, in wen sie sich da möglicherweise verliebt hat.

Dem Film ist eine umfangreiche Arbeitshilfe beigefügt. Auch im Aufsatz „Christusbilder im Film Jesus liebt mich“ (Steffen Marklein, Loccumer Pelikan 2/2014) finden sich viele Arbeitsanregungen und theologisch-religiöse Anknüpfungspunkte.

 

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Schnitzeljagd - Mit Christus um die Welt


Dokumentarfilm von Christian Heynen | Matthias Film / kfw | Deutschland 2016 | 190 Minuten | geeignet ab 10 Jahren

Ein für Kinder einzigartiger Blick auf die Vielfalt christlichen Glaubens. Hautnah begegnen die Moderatoren Ben und Amy dem Boom des Christentums in Afrika und Südamerika: Während Ben in Nigeria eine "Megachurch" erkundet, deren Gottesdienste jeden Sonntag eine Viertelmillion Gläubige besuchen, erlebt Amy in Sao Paulo die riesige Straßenparade „Marcha Para Jesus“. Beide erfahren auch ruhige Momente: Ben in der urchristlichen Kommune Nomadelfia, Amy als Novizin in einem rumänischen orthodoxen Nonnenkloster. Beim Papst in Rom, beim Reformationsfest in Wittenberg, beim Bundesladenfest in Äthiopien und an der Grabeskirche in Jerusalem tauchen sie so weit in die Geschichte ein, wie es Kindern das Verständnis des christlichen Glaubens heute erleichtert. Animationen visualisieren und ergänzen in der Reportage-Reihe historische und biblische Ereignisse sowie theologische Begriffe. Kinderporträts zeigen, dass auch heute junge Menschen weltweit zum christlichen Glauben finden. -

DVD 1: Von Rio nach Lagos bzw. Rom  - Von Rom nach Rio, von Afrika nach Europa - 

DVD 2: In einer Favela bei Rio. Auf Luthers Spuren. Alte Kirchen -  Finale – aus Rumänien und Äthiopien ins Heilige Land

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Wer war Jesus - eine Spurensuche


Dokumentarfilm von Charlotte Magin | kfw | Deutschland 2014 | 29 Minuten | geeignet ab 14 Jahren

Lange Haare, Bart und hagerer Körper – dieses Bild von Jesus hat sich über die Zeit verewigt. Ob er wirklich so aussah, weiß niemand. Belegt ist nur: Jesus hat es gegeben. Wie konnte die Botschaft dieses Mannes ihn über 2000 Jahre überleben? Ein zentraler Punkt ist die Gottes- und Menschenliebe. Wie ist dieser Glaube heute lebendig? - ZDF-Reihe "God´s Cloud"


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Der Junge und die Welt


Animationsfilm von Alé Abreu | Bundesverband Jugend und Film | Brasilien 2013 | 80 Minuten | geeignet ab 10 Jahren

Ein kleiner Junge begibt sich auf eine abenteuerliche Reise. Er folgt seinem Vater, der seine Familie verließ, um in der Stadt Arbeit zu finden. Die Welt, in die der Junge sich beherzt wagt, steckt voller Wunder und Schrecken. Die Lust des Jungen am Schauen und Entdecken ist riesig. Der Film beschreibt auf besondere Weise den Konflikt zwischen Arm und Reich, Land und Stadt, indigenen Einwohnern und Weißen, Handarbeit und industrialisierter Arbeit – durch das Drunter und Drüber der Stadt vernimmt man den Herzschlag der Menschen wie einen Song.

Der Film verbindet gekonnt Zeichnung, Musik und Geräusche und schafft es dabei, eine Geschichte ohne Dialoge zu erzählen.

Arbeitsmaterial im ROM-Teil


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Am Tag als Saida zu uns kam


Bilderbuchkino von Susana Gomez Redondo und Sonja Wimmer | Matthias-Film | Deutschland 2016 | 8 Minuten | geeignet ab 5 Jahren

Mitten im Winter kommt Saida an. Traurig und ohne ein Wort steht sie da. Das Mädchen, das ihre Freundin werden will, beginnt zu suchen. Überall forscht sie nach Saídas Wörtern: unter Tischen und zwischen Buntstiften, in Manteltaschen und Heften. Erst als sie versteht, dass Saída ihre Sprache nicht verloren hat, sondern mit ihren Wörtern in diesem fremden Land nichts anfangen kann, beginnen die Mädchen mit dem Tauschen: fremde Wörter gegen eigene, neue Laute gegen vertraute, Schriftzeichen, die wie Blumen aussehen, gegen Buchstaben aus Balken und Kreisen. Über diesem Hin und Her vergeht der Winter und als die Mandelbäume blühen, sind sie Freundinnen, jede reicher durch die Welt der anderen. Poetische Bilder erzählen von der Begegnung zweier Kinder aus verschiedenen Kulturen, die forschend und spielend Fremdes zu Eigenem machen.

Das Bildbuchkino bietet in dieser Form drei unterschiedliche Zugänge eine Geschichte zu erzählen: Buch, Film sowie einzelne Bilder.

Arbeitsmaterialien im ROM-Teil


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Arche Noah - Kinder erzählen eine biblische Geschichte


Dokumentarfilm von Bob Konrad, Ulrike Licht, Anja Penner| Evg. Medienhaus Stuttgart | Deutschland 2012 | 11 Minuten | geeignet ab 6 Jahren

Berliner Grundschüler erzählen die biblische Geschichte von der Arche Noah und illustrieren sie. Aus den Bildern entstehen durch Legetrick kleine Filmsequenzen. Die Kinder setzen in ihrer Arche-Noah-Geschichte eigene Akzente. Hier wird eine Form des Erzählens mit einer besonderen Form der Erschließung der biblischen Geschichte und der Erarbeitung der Botschaft verbunden. So müssen die Kinder bei jedem Schritt – ob beim Malen, Gestalten oder Animieren –  entscheiden, was Ihnen wichtig ist und wesentlich erscheint, welche Figuren vielleicht mehr Bedeutung haben als andere und was mit der Geschichte in ihrer Erzählung vermittelt werden soll. Dass Gott es gut mit uns meint, ist die Quintessenz der Jungen und Mädchen in ihrer Arche-Noah-Geschichte.  


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Filmanalyse


Dokumentarfilm von Tobias Martin | FWU | Deutschland 2017 | 34 Minuten | geeignet ab 14 Jahren

Filme erzählen Geschichten. Und Filme jeglicher Art und Länge gehören zum täglichen Erfahrungshorizont. Ob Internet, Fernsehen oder Kino – filmische Medien sind sowohl wesentliche Informationsquelle als auch wesentliches „Erzähl-Medium“. Auch von Geschichten über Religion und Glaube. Filme haben ihre eigene „Sprache“. Sie erzählen und berichten mit visuellen, auditiven und narrativen Elementen. Die aktuelle Produktion vermittelt wichtige Elemente der Filmsprache und regt zur Analyse und Interpretation an. Die Schülerinnen und Schüler verstehen einen Film hier als dramaturgisch vermittelte Narration und können Einsatz und Wirkung medienspezifischer Gestaltungsmittel bewerten. Ein eigenes Kapitel widmet sich der Entstehung von Literaturverfilmungen.


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