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rpi Newsletter
Ausgabe 35 / Juli 2024
EDITORIAL

Liebe Kolleginnen und liebe Kollegen,

das Schuljahr neigt sich dem Ende zu. Die Noten werden oder sind gemacht. Die wohlverdienten Ferien sind im Blick!

Schenken Sie uns eine Minute und schauen Sie in den Newsletter. Er enthält Blitzlichter aus dem Monat Juni: das neue Impulse-Heft, Infos zum Thema Ökumene, Begegnungen mit Menschen aus unseren Arbeitsbereichen, Materialhinweise zum Thema Rassismus und gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit. 

Wir unterstützen Sie gern. Bei Fragen einfach melden. Und jetzt erst einmal einen guten Abschluss des Schuljahres.

Dr. Anke Kaloudis, Direktorin des RPI der EKKW und der EKHN 

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INHALT


rpi-Impulse 2-24

Was mich stark macht! Resilienz und Achtsamkeit in Schule und Gemeinde

Die Ausgabe 2-24 der Impulse widmet sich dem Thema, was einen stark macht. Das Heft bietet unterschiedliche Anregungen, Resilienz und Achtsamkeit im Unterricht und im Schulalltag zu verankern. Schauen Sie einfach mal rein und stöbern Sie! Sie finden zu folgenden Themen Beiträge: Was macht mir Mut? (Grundschlule) - Schätze sammeln und Neues wagen (Grundschule / Förderschule) - Achtsamkeitsübungen im Religionsunterricht (Sek I) - Fasten: eine interreligiöse Spurensuche (Sek I) - Heilsamer Glaube vs. ungesunde Formen der Religiosität (Sek II) - Mental Health: Enttabuisieren, aufklären und stärken (Berufsschule) - Resilienz (er)kennen lernen (Konfirmandenarbeit).

Hier geht es zum Heft!

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EKKW und Bistum Fulda verstärken Zusammenarbeit

Ökumenische Vereinbarung unterzeichnet

Das Bistum Fulda und die Evangelische Kirche von Kurhessen-Waldeck verstärken ihre Zusammenarbeit: Bischof Dr. Michael Gerber und Bischöfin Dr. Beate Hofmann haben am 26. Mai in Fritzlar eine entsprechende Vereinbarung unterzeichnet. Auch der Bereich des Religionsunterrichts spielt eine Rolle. In der Vereinbarung heißt es: 

"Die religiöse Bildungsarbeit in den Schulen ist, so der Kooperationsvertrag des Dezernates Bildung der EKKW und der Abteilung Bildung und Kultur im Bistum Fulda vom 2. Februar 2024, ein „unverzichtbarer Bestandteil der Kommunikation des Evangeliums“. Die seit vielen Jahren vertrauensvolle Kooperation beider Kirchen (Lernwerkstätten, Fortbildungen, Fachkonferenzmappe, fachlicher Austausch mit den Schulämtern, Bearbeitung von Anträgen zur Bildung von gemischt-konfessionellen Lerngruppen und das Projekt zur konfessionellen Kooperation, 2016–2020) soll fortgeführt und erweitert werden. Dazu zählt insbesondere die gemeinsame strategische Planung (Schulpastoral und Schulseelsorge) und die Umsetzung des Konzeptes eines konfessionell-kooperativen Religionsunterrichtes im Zusammenwirken mit allen Bistümern und Landeskirchen in Hessen."

Zur Vereinbarung geht es hier!

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Wechsel in der Professur für Religionspädagogik am Theologischen Seminar Herborn

Dr. Achim Plagentz tritt Nachfolge von Prof. Dr. Thorsten Moos an

Prof. Dr. Thorsten Moos wurde am 14. Juni in Herborn in einem Gottesdienst und anschließendem Empfang in den Ruhestand verabschiedet. In seiner Predigt markierte Moos die Grundausrichtung seines religionspädagogischen Denkens an der Christusnachfolge. Während die Stellvertreterin des Kirchenpräsidenten, Ulrike Scherf, im Gottesdienst Thorsten Moos' Verdienste um die religionspädagogische Vikariatsausbildung würdigte, hoben weitere Grußworte beim Empfang im Herborner Schloss sein segensreiches Wirken aus verschiedenen Perspektiven hervor. OKR Jens Böhm sprach für das Personaldezernat und stellvertretend auch für das Referat Ausbildung und Hochschulwese. Dr. Anke Kaloudis und Nadine-Hofmann-Driesch dankten für die enge und kooperative Zusammenarbeit mit dem RPI von EKKW und EKHN. Die ehemaligen Assistent*innen im Spezialpraktikum nahmen die Anwesenden mit in eine unterrichtliche Vorführstunde über Leben und Wirken von Prof. Dr. Thorsten Moos, und das Herborner Team sang ihm Erinnerungs- und Abschiedsständchen. 

Wir wünschen Thorsten Moos alles Gute und eine segensreiche Zeit im Ruhestand.



Neue Studienleitung für Interreligiöses Lernen

Sandra Abel am 25. Juni im RPI in Frankfurt eingeführt

Am 25. Juni 2024 wurde Sandra Abel als Studienleiterin in der Regionalstelle Frankfurt mit einem feierlichen Gottesdienst in ihren Dienst eingeführt. In ihrer Predigt sprach Direktorin Dr. Anke Kaloudis von dem Versprechen, das Gott nach der Sintflut mit dem Regenbogen gibt, der eine Brücke zwischen Gott und den Menschen darstellt. Heute steht der Regenbogen auch symbolhaft für die Vielfalt der Menschen, Religionen, Weltanschauungen und Kulturen. So wird auch Sandra Abel in ihrer Funktion als Studienleiterin für Interreligiöses Lernen in einer Welt der Vielfalt eine Brückenbauerin zwischen Menschen sein. Dabei ist die langjährige Grundschullehrerin dem RPI schon lange verbunden und kann ihre zahlreichen Erfahrungen und Kompetenzen einbringen: So hat Sandra Abel bereits im Relithek-Projekt mitgearbeitet, mit ihrer Doppelqualifikation als Religions- und Ethiklehrerin den Weiterbildungskurs Ethik geleitet und den jährlichen Fächertag Religion & Ethik im RPI mitgestaltet. Vor zahlreichen Kolleg:innen und Gästen haben zudem die Bildungsdezernentin der EKKW Dr. Gudrun Neebe, Nurgül Altuntas vom Hessischen Kultusministerium, Juliane Schlaud-Wolf, Amtsleiterin des Amtes für katholische Religionspädagogik in Frankfurt, Thorsten Klug, Direktor des Pädagogischen Zentrums der katholischen Bistümer im Lande Hessen sowie Veit Dinkelaker, Direktor des BiMu Erlebnismuseums, Sandra Abel willkommen geheißen. Bei schönstem Sommerwetter konnte der Tag mit Sekt und Fingerfood ausklingen. Herzlich willkommen, liebe Sandra!

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Diskurslab - Labor für antisemitismuskritische und rassismuskritische Bildung und Praxis

Rassismus und Antisemitismus verlernen

Diskurslab ist ein Labor für eine antisemtismus- und rassismuskritische Bildung und stellt ein gemeinsames Projekt der Ev. Akademie zu Berlin und der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-Schlesische Oberlausitz dar. Diskurlab will Demokratisierungsprozesse in Schule und Gemeinde anstoßen und bietet vielfältige digitale Möglichkeiten, Fragen von Diskrimnierung und gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit nachzugehen. 

Hier geht es zum Material!

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rpi der EKKW und EKHN
IMPRESSUM

RELIGIONSPÄDAGOGISCHES INSTITUT
der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck
und der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau
Rudolf-Bultmann-Straße 4
35039 Marburg
Fon: 06421-969-100
E-Mail: info@rpi-ekkw-ekhn.de

Das RPI der EKKW und der EKHN ist eine rechtlich unselbstständige Einrichtung der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck. Die Evangelische Kirche von Kurhessen-Waldeck ist eine Körperschaft des öffentlichen Rechts und wird vertreten durch die Vizepräsidentin Dr. Katharina Apel. 
Weitere Informationen siehe Impressum der Webseite.

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